Teurere Silberwassergeneratoren im Test und Vergleich

Geräte Hersteller dürfen mich ruhig kontaktieren, falls sie etwas anderes finden, als ich hier behaupte oder begründe. Ich bin immer offen und habe die kolloidale Weisheit nicht mit Löffeln gefressen, es gibt immer was zum Anpassen oder Korriegieren oder Lernen.

Ich will hier niemandem das Geschäft vermiesen, werde aber trotzdem ehrlich meine Meinung aufgrund von meiner Erfahrungen seit 1999 mit Silberwassergeräten und meinen Test sagen.

Ich beurteile begründet folgende Geräte:

- CM100 (Colloidmaster)

- CM1000

- Ionic - pulser (Marktführer)
- alle ähnlichen Silbergeneratoren mit über 40 Volt

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Einleitend halte ich fest: Alle drei Geräte (und ähnliche) stellen bei richtiger Gerätespezifischer Anwendung gute Qualität von Silberwasser her.  

Es geht mir bei diesem Vergleich nicht um technische Finessen, sondern um die Qualität des produzierten Silberwassers im Vergleich mit günstigeren oder einfachen Geräten im Bereich unter 30 Volt.  Nur kurz, die Colloidmaster berechnen dynamisch während dem Prozess wieviel ppm produziert wird, die gewünschten ppm werden per Knopdruck eingestellt und es stellt dann automatisch ab. Der Ionic-Pulser produziert nach einer Zeittabelle und regelt nur die Stromstärke und Volt um die gewünschten ppm innerhalb des mAmp Limits gemäss der Zeittabelle schnell zu erreichen. 
Alle drei Geräte und ähnliche 40-50 Volt Geräte würde ich nur für Silberwasser wegen dem Preis nicht empfehlen, man ist aber damit auch nicht falsch. Aber jedes einfache, günstige oder selbstgemachte Gerät mit Widerstand bringt mindestens so gute Qualität hin, wenn nicht besser.

Da aber diese 3 Geräte anfänglich oder durchgehend mit über 40 Volt arbeiten, kann man auch schneller Fehler machen als bei Geräten unter 30 Volt (z.B. zu lange produzieren.) 

Alle drei Geräte bemühen sich durch Messung der Strommenge während der Produktion die produzierten ppm (mg/liter) relativ genau für eine Gewisse Dauer bestimmen zu können. Diese stimmen auch in etwa relativ genau für Silber. Dazu verwenden sie eine erhöhte Voltzahl von über 40 bis 55Volt (anstatt zwischen 20-30volt, was ich u.a. ideal finde), um möglichst schnell eine lineare gleiche Menge der fliessenden mAmp von 5-7mAmp zu erhalten.
Und genau dies, dass sie durch die erhöhte Voltzahl schnell sind, beurteile ich als Hauptnachteil, sie sind meiner Ansicht nach zu schnell, und deshalb auch zu grob. Dies kann jeder selber feststellen, sobald er mit diesen Geräten mehr als 20 -45 Minuten produziert, gibt es dichte heftige Nebelschwaden. Und wenn man da nicht regelmässig umrührt (falls es nicht polarisiert) und nach höchstens 20 -45 Minuten die Produktion stoppt, hat man schnell mal eine zu starke oder grobe Lösung mit viel Verschleiss an Silber, das sich am Boden sammelt oder von den Elektroden gewischt werden muss. Verschleiss lässt sich nie vermeiden, aber reduzieren, und zwar mit weniger Volt und nicht zulangen Produktionszeiten, d.h. auch nicht zu hohe ppm produzieren und durch genügend Abstand der Elektroden voneinander.

 

Video: Wieso wollen die unbedingt soviel Volt für Silberwasser? Welches ist die ideale Voltzahl zur Produktion von Silberwasser.  


Ich gehe jetzt noch auf gewisse Vor- oder Nachteile der einzelnen Geräte ein.


Was den CM100 vom Ionic Pulser und auch vom teureren Bruder, den CM 1000 unterscheidet, ist die einfache Elektronik, dass er von Anfang an stur die Stromrichtung alle paar Sekunden wechselt (getaktete Polarisation). So erübrigt sich dann das Umrühren fast ganz.
Es gibt jedoch unterschiedlich Meinung über den Nutzen dieser Polarisation. Die von Ionic Pulser behaupten, dass sich dadurch ständig das sich bildende Silberoxid von den Elektroden löst, und mit den Silberpartikel im Glas verteilt wird, das man nicht will. Sie könnten damit recht haben.

Polarisation hat den Vorteil, dass es automatisch die Teilchen verteilt und Umrühren erübrigt und optisch eine sanftere Produktion macht, und die Bildung von Dendritenbrücken (winzige Ketten die Minikurzschlüsse produzieren) verhindert. Es könnte jedoch u.U. einen nicht sichtbaren Qualitätsmangel der Lösung wegen dem Silberoxiden sein. Ich kann dies mit meinen Mitteln nicht überprüfen - muss es offen lassen. Ich denke jedoch, dass durch Polarisation weniger Verschleiss entsteht und allenfalls gelöste Silberoxide sowieso am Boden landen, wenn man die Lösung etwas stehen lässt - also die Qualitätsverminderung eventuell gar keine ist. Also beide Methoden, mit oder ohne Polarisation haben Vor- und Nachteile. 
Für kolloidales Gold ist jedoch Polarisation von Vorteil, da man dies währen Tagen laufen muss, auch unbeaufsichtigt, und da können ohne Polarisation sich leicht Dendriten bilden, die zu mini Kurzschlüssenführen, die den Vorgang sabotieren. (s. Bild unten). Jedoch gehen auch da die Meinungen auseinander, weil durch Polarisation der Vorgang bei Gold nochmals wesentlich länger gehen kann.
Meine simplen Geräte habe keine Polarisation.

Wenn man 20 - 45 Minuten bei 200-300ml nicht überschreitet, liefert der CM100 genügend gute Qualität an Silberwasser.

Man muss sowieso bei jedem Gerät je nach Qualtität des Anfangwasser und Temperatur, den Produktionsvorgang beobachten. Wenn es zu grob wird, sollte man vorzeitig stoppen. 

 

Der CM100 ist aber für kolloidales Gold eine gute Wahl, aber vorallem für diejenigen, die mit Niedervolt (da Hochvoltverfahren gefährlich) kolloidales Gold herstellen möchten:

Der  CM100 hat 2-3 erfolgreiche Dauertest bis zu 7 Tage kolloidales Gold Produktion bestanden. Nach 5 Tagen hat man ca. geschätzte 3 -5 ppm. Siehe Testvideos. Er macht es m.A.n. nicht schlechter als der CM1000, kostet aber 100.- Euro weniger.  Der CM1000 taktet bei Gold aber nicht, also besteht hier auch die Gefahr den Dendritenbildung.
Ich biete jedoch einfache, wesentlich günstigere Niedervoltgeräte für kolloidales Gold an. Man kann sich die Teilchen noch günstiger selber aus China besorgen. Ich bot vorher den CM100 hier an - aber wegen diesem Gerätevergleich hat mir der Hersteller verboten, ihn weiterzuverkaufen oder abzubilden :-)). Ich wollte ihn ja sowieso mit günstigeren Geräten, die gleich gut oder besser produzieren ersetzen.
Vom Ionic-pulser habe ich ein Feedback eines Kunden, dass er nach paar Daueranwendungen kaputt ging, das kann auch nur ein Einzelfall sein, ich kann das nicht berurteilen. Jemand müsste mir schon mal einen ionic-pulser zum Testen zur Verfügung stellen, ausleihen. Extra kaufe ich das Gerät nicht.
CM1000: was nützt es, wenn man da 1-1000ppm einstellen kann, wenn ich der klaren Ansicht bin, dass man höchstens 25ppm, ev. höchstens 40ppm (falls sehr fein) produzieren sollte.  Was nützen extra Einstellungen für koll. Gold, wenn es sowieso bei jedem Niedervoltgerät 3-7 Tage geht, und da ev. knapp 5ppm erreicht werden, wobei ich stark zweifle, dass ein Gerät für kolloidales Gold die ppm Anzahl zuverlässig einstellbar liefern kann.  Es geht schlichtweg zuviel Strom für die Wasserelektrolyse (statt Goldelektrolyse) verloren, als dass Strommessung da zuverlässig sein kann, nehme ich an. Und falls es zuverlässig ist, geht es trotzdem 3-5 -Tage, wie bei allen anderen Niedervoltgeräten auch.  

Der cm1000 Produzent hat auf obige Festellungen geantwortet, dass er in 10 Tagen mit dem Cm100 bis über 200ppm hergestellt hat. Er verwendet jedoch auch ein speziell ionisiertes dest. Wasser, was den Vorgang beschleunigt.   Also werde ich das selber auch nochmals testen und eventuell hier den Text entsprechend anpassen!

Ich wollte den cm1000 ursprünglich verkaufen, war aber ehrlich gesagt regelrecht geschockt über die grobe Produktion von kolloidalem Silber, und das bei einem Preis von 248.- und habe ihn gleich wieder aus dem Sortiment genommen. Sowas ist mir mit meinen simplen geräten, die Forscher Teutenberg z.T. Doofschaltungen nennt, nie passiert.
Trotzdem, wenn man es richtig anwendet, kann man damit gute Qualität Silber machen.

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Auch darauf hat mir der Produzent entgegnet, dass dies an zu schlechter Qualität Wasser gelegen sein muss.  Auch das werde ich nachprüfen.

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Es gibt auch einen Trick, wie man trotz zu schneller Produktion die Produktion feiner machen kann, aber diesen Trick verrate ich nicht hier (obwohl ich oben im Text was angetönt habe) man kann mich per Konktakt dazu befragen, oder meine Videos aufmerksam anschauen, speziell das, "Wieviel Volt für Silberwassergenerator".  Aber wenn man einen Trick anwenden muss bei Geräten, die über 100.- oder über 200.- Euro kosten, um noch feinere Produktion hinzukriegen, wozu die fixe Elektrodenhalterung überbrückt wird, dann ist das eindeutig als Mangel zu bezeichnen, den meine simplen Geräte für unter 30.- Euro nicht haben. Meine primitiven Kabel bei meinen Geräten zu den Elektroden sehen zwar simpel aus, sind aber in der Anwendung sehr praktisch und flexibel.


Dendritenbildung führten bei mehrtägiger Produktion von kolloidalem Gold mit dem ionic-pulsar zu einem Mini-Kurzschluss. Das würde mit Polarisation der Stromrichtung nicht passieren. Man sollte auch bei mehrtägiger Produktion von koll. Gold ohne Polarisation alle paar Stunden umrühren.
Bild Quelle: http://www.kolloidal-silber.de/koll_gold.htm

Polarisation ist also für kolloidales Gold klar ein Vorteil.