Herstellungsmethoden von Kolloidalem silber und Gold

Es gibt mindestens 7 Methoden zur Herstellung von Kolloiden, wobei nur die 1. -3. davon geeignet sind für die meisten, um kolloidales Silber, Gold, Platin oder andere kolloide Herzustellen.

  1. Mittels Elektrolyse mit Niedervoltgeräten, AC/DC Geräten bis max. 60 Volt - geeignet für jedermann, ungefährlich, liefert beste Qualität. Man kann einfache Geräte auch selber basteln. Batteriebetrieben oder mit Netzteil. Vorteil: Bei ausgeklügelten Geräten, die die Stromabgabe kontrollieren, kann man ziemlich genau eine gewünschte Menge an ppm produzieren, dank der farradayschen Tabelle zur Elektrolyse ( nur für Silber zuverlässig, nach meinen Messungen).
    Dabei gibt es Geräte in in gewissem Takt polarisieren (die Stromrichtung wechseln) und so zur besseren Verteilung der gelösten Kolloide automatisch beitragen, und die einfachen, die nicht polarisieren.
  2. Hochvolt AC oder DC Elektrolyse: Gefährlich, daher nur für Elektriker oder Freaks. Mit hohen Frequenzen kann der Vorgang beeinflusst werden, auch die Partikelgrösse. Wenn schon Hochvolt, dann lieber Variante 3
  3. HVAC Verfahren: Hochvolt AC Plasma Methode: Mit dieser Methode werden Kolloide durch einen Plasmafunken unter Wasser hergestellt, hauptsächlich durch Verdampfung. --> Rubrik hvac . Gefährlich, daher nur für Elektriker oder Forscher und Freaks mit Flair für Strom. Die Methode ist die erste Wahl für Verkäufer von kolloidalem Gold oder Platin, weil solche Trafos erhältlich sind und damit schnell hohe ppm erreicht werden.
  4. Mittels Laser. Eine Industrielösung. Solche Lasereinrichtungen sind viel zu teuer für einzelne oder Kleinhändler wie mir. Liefert innert Sekunden und Minuten erstlassige Kolloide in brillanten typischen Farben. 
  5. Mit Protonenresonnanz und Hochvolt: Extrem kleine Teilchen von ca. 10 Atomen oder nur 0.1 Nano gross können so hergestellt werden, die Lösung ist typischerweise farblos. Solche Kolloide verhalten sich wegen ihrer extremen Kleinheit der Ionen u.U. völlig anders als mit vorherigen Methoden hergestellte Nanokolloide. Die Reaktionen können auch unberechenbar sein bzw. extrem stark sein, so dass mit der Dosierung speziell acht gegeben muss.
    Es gibt solche Kolloide am Markt, ich habe leider nicht herausfinden können, wer sie produziert. Wer hier näheres weiss, wäre ich für Infos dankbar.
  6. Chemische Methode: liefert zwar schön rotes kolloidales Gold, aber von dieser nicht ungefährlichen Methode ist dringend abzuraten für Gebrauch zum Einnehmen. Das kann nicht rein genug sein.
  7. Mechanische Methode - aus dem Vor Elektrischen Zeitalter. Nicht geeignet für Kolloide zum einnehmen. Wird von Herstellern propagiert (z.B. mit dem Ausdruck meso - kolloid), die den zu hohen Ionenanteil an kolloidalen Lösungen zu Unrecht verteufeln. Es lohnt sich nicht, für solche Lösungen wesentlich mehr zu bezahlen. Selber mechanisch herstellen kommt sowie nicht in Frage.

Fazit: nur die ersten Drei kommen für Normalanwender oder Freaks in Frage, wobei nur Methode 1 für Publikum ist, da ungefährlich aber effizient.
Die besten, aber industrielle Methoden sind vermutlich die mit Laser und unter Vorbehalt die Protonenresonnanz Methode, aber solche Geräte sind nicht für normale Budgets erhältlich und würden entsprechendes Wissen, wie damit umzugehen ist, erfordern. Die m.A.n. drittbeste Methode ist die Hochvolt Plasma Methode , hvac-plasma(3.).
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Die Methoden, die Kolloide in halb dest. Wasser und halb Spiritus herzustellen, zähle ich oben nicht separat dazu, um die Übersicht zu bewahren:

a) Niedervoltelektrolyse, jedoch in halb dest. Wasser, halb Spiritus (für Gold und Platin).
b) HVAC Methode, jedoch in halb dest. Wasser, halb Spiritus, s. Video unten.