Kolloidales Platin: Besondere Eigenschaft von Platin ergibt einen besondern Nutzen!

Wie meine neueren Forschungen mit kolloloidalem Platin ergaben, lässt sich Platin mit üblichen Niedervoltgeräten (Silberwassergeneratoren) kaum elektrolytisch lösen. Man kann also Tagelang produzieren, und erreicht im Unterschied zu Gold auch nach 3-5 Tagen kaum einen sichtbaren Tyndalleffekt. Man sieht höchstens die Luftbläschen aufsteigen. Die entstehen aber durch die Wasserelektrolyse in H (Wasserstoffgas) und O2. Diese Eigenschaft, dass sich Platin kaum elektrolytisch mit Niedervolt lösen lässt, wird z.B. auch bei Brennstoffzellen ausgenutzt, oder bei der Herstellung von H2, Knallgas oder Braungas. Da will man ja gerade nicht, dass sich die Platinelektroden abnutzen.

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Was sich also als grosser Nachteil erweist für alle Kolloidliebhaber, nämlich, dass sie mit übligen Niedervoltgeräten kein oder nur äusserst schwaches kolloidales Platin herstellen können,

kann aber für etwas anderes ein grosser Vorteil sein.

Man kann nämlich mit Reinplatin Elektroden innert kürzester Zeit Wasser, Trinkwasser, energetisieren und strukturieren.

Einfach Platinelektroden ans Silberwassergerät montieren (z.B. mit Krokodilkabel sie Zubehör) und für 10-30 Minuten in 200-500ml Wasser stellen. Und fertig ist die tägliche ration von hochwertigem energetisiertem Wasser.

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Ich empfehle deshalb allen, sich Platinelektroden zu beschaffen, auch wenn du keine Möglichkeit der Herstellung von kolloidalem Platin mit Hochvoltgeräten hast, um täglich energetisiertes Wasser trinken zu können.